Titelkopf der Bad Lippspringer Nachrichten

Die Wochenzeitung für Bad Lippspringe und Umgebung
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Kinderkleidung & Spielzeug als Spende gesucht

Bad Lippspringe. Gesucht werden: Baby- und Kinderkleidung von Größe 50 bis 152, Schuhe von Größe 19 bis 38, Sportbekleidung, Mützen, Gesellschaftsspiele, Babyspielzeug, Puppen, Bau- und Konstruktionsspielzeug, Puzzle, Kinderbücher und weiteres mehr.

Bitte nur gut erhaltene Kleidung und Spielzeuge abgeben!

 

Abgabe ist bis zum 20.09.2019

Montag bis Donnerstag von 15 Uhr bis 21 Uhr

Freitag und Samstag von 16 Uhr bis 20 Uhr

 

AWO Jugendtreff Haus Hartmann
Kirchplatz 1, 33175 Bad Lippspringe
Tel.: 05252 / 940838

Spendenerlös: Der Erlös fließt in die Projektarbeit des Jugendtreffs.

Marienloh. Der „Leseclub in den Sommerferien“ der Bücherei Marienloh ging mit neuem Teilnehmer-Rekord in den Endspurt. Etwa 40 Kinder haben in den Ferien über 400 Bücher gelesen. Auf die fleißigen Leserinnen und Leser wartete Anfang September das große Abschlussfest, in diesem Jahr im Rahmen des Pfarrfestes „125 Jahre Pfarrgemeinde Marienloh“. Dort wurden die Namen der Kinder bekannt gegeben, die die meisten Bücher gelesen haben. Aber auch alle anderen, die sich beteiligt haben, erhielten eine Urkunde und durften sich einen Preis aussuchen. Dank großzügiger Sponsoren aus Marienloh sollte für alle etwas dabei sein.

Paderborn. Mit einem satten Torreigen sorgten die SCP07-Kicker für gute Stimmung in der Region. Im Freundschaftsspiel zum 100-jährigen Bestehen der SG Wewelsburg/Ahden siegten die Paderborner vor gut 1.000 Zuschauern mit 18:0 (7:0). Erfolgreichster Torschütze war Babacar Gueye, der vier Treffer zum hohen Erfolg beisteuerte.

Paderborn. Auch ohne die fünf Nationalspieler besiegten die SCP07-Kicker den Zweitligisten VfL Osnabrück in einem Testspiel ohne Zuschauer mit 2:1 (2:1). Die Treffer in dieser Begegnung im heimischen Trainingszentrum erzielten Marlon Ritter und Ben Zolinski. Am morgigen Samstag sind die Paderborner um 13.00 Uhr zum 100-jährigen Vereinsjubiläum bei der TuS Wewelsburg zu Gast.

Bundesweiter Aktionstag: KKH bietet Unterstützungsmöglichkeiten

Paderborn. Laut Statistischem Bundesamt werden 1,76 Millionen Pflegebedürftige durch Angehörige gepflegt. Damit übernehmen die pflegenden Angehörigen eine tragende Säule in der Pflegeversicherung. Um auf ihren unermüdlichen Einsatz aufmerksam zu machen, findet am 8. September der bundesweite Aktionstag für pflegende Angehörige statt. „Die Pflege von Familienangehörigen, Freunden oder Bekannten bringt oftmals physische und psychische Belastungen mit sich, die nicht unterschätzt werden sollten. Die geleistete Arbeit ist im Vergleich zu früheren Generationen nicht mehr selbstverständlich und verdient heute eine besondere Wertschätzung und Anerkennung“, sagt Christian Klameth vom KKH-Serviceteam in Paderborn.

Präzise Tumorzerstörung ohne Operation

Wuppertal. Bösartige Tumoren stellen Krebsspezialisten immer wieder vor große Herausforderungen. Vor allem gelten Tumoren, die nah an sensiblen Risikostrukturen wie dem Gehirn, der Lunge oder der Leber liegen, als besonders problematisch. „Um selbst kleinste Tumoren millimetergenau ohne Operation zu treffen, kommt die sogenannte stereotaktische Strahlentherapie zum Einsatz“, berichtet Privatdozent Dr. Daniel Habermehl, Facharzt für Strahlentherapie von radprax Wuppertal. „Diese nicht invasive Behandlungsmethode erlaubt es speziell ausgebildeten Strahlentherapeuten, jeden zuvor definierten Tumor hochpräzise zu bestrahlen.“ Dabei lassen sich selbst tief sitzende Metastasen, die bislang als inoperabel galten oder bei denen sich eine Operation als sehr riskant erweist, nun punktgenau von außen zerstören.

Gartenschau-Programm für die ganze Familie am Sonntag, 8. September, ab 11.45 Uhr

Bad Lippspringe. Auf ein unterhaltsames Familien-Programm dürfen sich die Besucher der Gartenschau Bad Lippspringe am Sonntag, 8. September, freuen. Neben der klassischen Gelände-Führung und dem beliebten Tanztee im „Martinus im Park“ wird es erstmals ein Grillfest mit Spanferkel und Kinderprogramm sowie ein Lichter-Event im Mustergarten geben. Für Jahreskarten-Inhaber ist der Eintritt wie gewohnt kostenfrei.

Der 8. September ist "Europäischer Tag der Ersten Hilfe"

Paderborn. Erzbistum Paderborn. Erste Hilfe leisten ist in Deutschland noch immer nicht selbstverständlich. Der "Europäische Tag der Ersten Hilfe" am 8. September hat daher das Ziel, die Menschen daran zu erinnern, wie wichtig fachgerechte Nothilfe bei plötzlich auftretenden Erkrankungen, Unfällen und Katastrophen ist. Denn noch immer deuten viele Menschen beispielsweise akute Anzeichen für einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt falsch und wissen nicht, wie sie richtig reagieren sollen. „Im Grunde kann man nichts falsch machen“, sagt Karina Wächter, Diözesanausbildungsreferentin der Malteser im Erzbistum Paderborn. Drei Fragen und Antworten zur Ersten Hilfe.

 

Viele Menschen sind sich unsicher, wann sie einen Notarzt rufen sollen. Wann sollte das geschehen?

Karina Wächter: „Man muss zunächst einmal unterscheiden zwischen dem Hausarzt, dem ärztlichen Notdienst, dem Rettungsdienst und dem Notarzt. Der Hausarzt und der ärztliche Notdienst können in massiv lebensbedrohlichen Situationen nicht weiterhelfen. Die Auswahl müssen aber nicht Sie als Ersthelfer treffen. Sie rufen in der Rettungsleitstelle (112) an und beschreiben dem dortigen Disponenten die Situation. Er wird dann anhand seiner Erfahrung und einer Checkliste entscheiden, ob er einen Rettungswagen schickt oder auch gleich einen Notarzt dazu. Sie als Ersthelfer oder Zeuge eines Unfalls müssen sich nicht scheuen, den Notruf zu wählen.“

KKH forsa-Umfrage: Zwei Drittel aller Nutzer von Fitness-Trackern ändern ihr Verhalten

Paderborn. Ob als Armband, verbunden mit diversen Funktionen einer Uhr oder im Handy – die Aufzeichnung von Gesundheitsdaten wird immer beliebter und führt bei der überwiegenden Mehrheit zu einer gesünderen Lebensweise. Laut einer aktuellen forsa-Umfrage unter 1002 Personen zwischen 18 und 50 Jahren im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse bestätigen zwei Drittel aller Nutzer von sogenannten Fitness-Trackern und entsprechenden Apps, dass sie durch die Kontrolle ihrer eigenen Daten ihr Gesundheitsverhalten geändert haben. Die häufigste Verhaltensänderung findet in puncto Bewegung statt: 85 Prozent der Befragten, die ihr Verhalten umgestellt haben, bewegen sich deutlich mehr. Erstaunlich ist das Ergebnis, dass vor allem Männer dank der Apps stärker auf eine ausgewogene Ernährung achten (42 Prozent) und dadurch sogar weniger essen (26 Prozent). Auch jede dritte Frau erwägt durch Apps eine Ernährungsumstellung, aber nur 13 Prozent reduzieren auch die Essensmenge. Um die Schlafqualität zu steigern, gönnen sich beide Geschlechter gleichermaßen mehr Ruhephasen (30 Prozent).

Ursache und Behandlungsmöglichkeiten im Überblick

Mannheim. Während einer Schwangerschaft bereitet sich der Körper der werdenden Mutter auf die anstehende Geburt vor. Dabei schüttet der Organismus verschiedene Hormone aus, die das Bindegewebe im Becken lockern – eine ideale Erleichterung für die spätere Entbindung. „Allerdings führt dieser geniale Prozess häufig zu schmerzhaften Blockaden im Iliosakralgelenk, kurz ISG“, erklärt Dr. med. Markus Donat, Neurochirurg aus dem Wirbelsäulenzentrum am Stiglmaierplatz in München, und ergänzt: „Verschieben sich die Gelenkplatten minimal, führt dies zu intensiven Schmerzen, die vom unteren Rücken über das Gesäß bis in die Beinrückseiten ausstrahlen.“ ISG-Beschwerden dieser Art können bereits in der frühen Schwangerschaft auftreten und bis weit nach der Geburt anhalten. Neben konservativen Maßnahmen, wie Schwangerschaftsgymnastik oder Physiotherapie, sorgen nach der Entbindung neuartige Fusionsimplantate für die Stabilität des ISG und eine rasche Rückkehr in den Alltag.

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