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KKH-Umfrage: 38 Prozent würden das Krankenhaus trotz geöffneter Arztpraxen wählen

Paderborn. Sollten Patienten Strafgebühren aus eigener Tasche zahlen, wenn sie zu oft Arztpraxen aufsuchen? Über diesen Vorschlag diskutieren aktuell Gesundheitsexperten in Deutschland. Geht es rein um eine Gebühr für die Inanspruchnahme der Notfallversorgung ist das Stimmungsbild der Deutschen dazu gespalten: Laut einer forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse sprechen sich 50 Prozent der Befragten für eine zusätzliche Gebühr aus, wenn Patienten mit Bagatellerkrankungen die Notaufnahmen blockieren. 48 Prozent sind dagegen, dass Versicherte zusätzlich zur Kasse gebeten werden. Zwei Prozent haben keine Meinung dazu. „Aus Sicht der KKH sollte medizinische Versorgung keine Frage des Geldbeutels sein. Einzelne Patienten sollten nicht für ihr Verhalten sanktioniert werden“, sagt Christian Klameth vom KKH-Serviceteam in Paderborn.

Mi., 28. Aug. 2019

Guter Start ins Leben

Themenabende für werdende und junge Eltern des Evangelischen Krankenhauses St. Johannisstift

Paderborn. Im September 2019 bietet die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Evangelischen Krankenhauses St. Johannisstift Paderborn drei Themenabende speziell für werdende und junge Eltern und ihre Angehörigen an. Die Themenabende finden dienstags von 19.30 bis 21 Uhr im Elterntreff im Ev. Krankenhaus St. Johannisstift, Reumontstraße 28 statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

Publiziert in BLN + PJ

KKH: In den Bundesländern jedoch deutliche Unterschiede

Paderborn. Im vergangenen Jahr wurden etwas weniger Babys per Kaiserschnitt geboren als in den Jahren zuvor. Das belegen die Versichertendaten der KKH Kaufmännische Krankenkasse. Bundesweit schlägt sich das prozentual allerdings kaum nieder: Demnach stagniert der Anteil der Kaiserschnittentbindungen bei der KKH leicht bei 31,6 Prozent in 2018 (minus 0,04 Prozent). Im Jahr 2013 lag der Anteil noch bei 32,4 Prozent. Dennoch liegt die Rate weiterhin auf hohem Niveau: Noch immer kommt fast jedes dritte Kind per Kaiserschnitt auf die Welt.

Publiziert in Paderborner Journal

MS-Zentrum des St. Vincenz-Krankenhauses lädt zum Infotag ins HNF ein
Paderborn. Die Klinik für Neurologie des St. Vincenz-Krankenhauses lädt zum diesjährigen Paderborner Multiple Sklerose-Tag am 18. Mai herzlich in das Heinz Nixdorf MuseumsForum (Fürstenallee 7, Paderborn). Der Infotag findet von 9 bis 13 Uhr statt. Neben einem umfangreichen Vortragsprogramm mit renommierten Experten steht vor allem der Austausch zwischen Betroffenen, Angehörigen und verschiedenen Berufsgruppen im Fokus. Auch Bürgermeister Michael Dreier ist zum wiederholten Male als Schirmherr der Veranstaltung mit dabei: „Dem Thema Multiple Sklerose ein Forum zu geben und dazu beizutragen den öffentlichen Informationsaustausch zu fördern, ist mir ein wichtiges Anliegen“, betont er. „Ich habe große Hochachtung vor den Menschen, die sich dieser Diagnose stellen, sich mit ihrer Erkrankung auseinandersetzen und auch weiterhin ein aktives Leben führen. Veranstaltungen wie der MS-Tag können hier einen wertvollen Beitrag leisten.“

Publiziert in Paderborner Journal

Bewohner, Patienten und Mitarbeiter des Steinheimer Kranken- und Seniorenhauses feiern gemeinsam den Rochus-Tag


Steinheim. Am 16. August jeden Jahres feiert die Stadt Steinheim den Tag ihres Stadtpatrons, des Heiligen Rochus. Bereits am Tag zuvor schlossen sich diesmal auch die Bewohner, Patienten und Mitarbeiter des Steinheimer Kranken- und Seniorenhauses den Feierlichkeiten an und gedachten dem Namensgeber St. Rochus in einem Gottesdienst.
Rochus von Montpellier, geboren 1295, setzte sich seinerzeit ohne Rücksicht auf seine eigene Gesundheit für die Pflege der Pestkranken ein. "Für unsere Häuser ist uns Rochus ein Vorbild in der Sorge um die Kranken und Senioren. Sein Engagement stellt ein Ideal dar, an dem wir uns orientieren möchten: Für die Menschen zu sorgen, ohne in erster Linie auf den eigenen Vorteil bedacht zu sein", erklärt Krankenhauspfarrer Edgar Zoor.

Johanna Brockmeyer, Studentin der Hochschule OWL aus Bad Lippspringe, hat mit Ärzten eine Klinik entworfen

Bad Lippspringe. Zunächst war es nur eine Idee, dann entwickelte sich eine Bachelor-Arbeit mit Bestnote und am Ende könnte in der kamerunischen Stadt Bandjoun ein zukunftsweisendes Krankenhaus entstehen.

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