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Bad Lippspringe. Am Montag, 15. April, beginnen die Gärtner mit der Pflege der Rasengräber auf dem Waldfriedhof in Bad Lippspringe. Da der Rasen bis Ende Oktober regelmäßig gemäht werden muss, dürfen in diesem Zeitraum keine Blumen, Vasen und Grablichter auf den Grabmalen abgestellt werden. Trauernde können aber einzelne Blumen ohne Gefäß dort ablegen. Auf dem aufgestellten Gedenkstein sind Vasen und Grablichter nach wie vor gestattet. Die Friedhofsverwaltung bittet alle betroffenen Bürger um Beachtung und Verständnis.

Mi., 13. Mär. 2019

Unterstützung im Alter

Neue Kurstermine für pflegende Angehörige und Infonachmittag Betreutes Wohnen

Paderborn. Mit zunehmenden Alter brauchen Menschen unterschiedliche Unterstützungen. Für den einen ist der Einzug in Wohnungen des „Betreuten Wohnens“ passend und für den anderen eine Unterstützung durch einen Angehörigen in den eigenen vier Wänden. Doch welche Unterstützungen braucht der pflegen Angehörige selbst? Das St. Johannisstift bietet Pflegekurse und einen Infonachmittag an, um diesen beiden Personengruppen Unterstützungen und Beratungen zu geben.

Publiziert in Paderborner Journal

Kostenlose Beratung zu pflegeergänzenden Hilfen

Kreis Paderborn. In Paderborn, Dahl, Schloß Neuhaus, Marienloh, Bad Lippspringe und Lichtenau berät die AWO jetzt im Auftrag des Kreises Paderborn ältere Menschen, Pflegebedürftige und Angehörige kostenlos zu allen Hilfen und Unterstützungsangeboten, die nicht zur eigentlichen Pflege gehören. Dabei ist der AWO-Kreisverband Partner in einer OWL-weit einzigartigen, vom Kreis Paderborn initiierten Kooperation der Wohlfahrtverbände. „Der Bedarf nach anbieterunabhängigen Informationen ist riesengroß“, berichtet AWO-Beraterin Lucy Makosch. Vor der Einstufung in eine Pflegestufe oder ergänzend dazu, gebe es nämlich zahlreiche Angebote und Hilfsmittel, die es älteren Menschen ermöglichen, so lange wie möglich selbstständig zu bleiben. Das können zum Beispiel Hausnotruf, Mahlzeitendienste, Hauswirtschaftshilfen, Fahrdienste, ehrenamtliche Unterstützung oder ein behindertengerechter Wohnungsumbau sein.

Di., 19. Feb. 2019

Auszeit von der Pflege

Wenn Angehörige eine Pause brauchen

Kreis Paderborn. Pflege ist Schwerstarbeit und kostet Kraft. Zu einem Großteil wird sie von Angehörigen erledigt. Umso wichtiger ist es, dass pflegende Angehörige sich auch einmal eine Auszeit gönnen. Doch Urlaub und einen Angehörigen pflegen? Wie kann das zusammen passen? Die Familienmitglieder, die einen lieben Menschen zu Hause pflegen, benötigen jedoch regelmäßige Pausen, sonst ist deren völlige Erschöpfung absehbar. „Einen Angehörigen zu Hause zu pflegen kostet Kraft und Energie. Deshalb ist es für jeden pflegenden Angehörigen wichtig, selbst einmal verschnaufen und Urlaub zu machen“, so AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner.

Brüderkrankenhaus startet Personaloffensive

Paderborn. Am 1. Januar 2019 ist das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) in Kraft getreten, das unter anderem regelt, dass „jede zusätzliche und jede aufgestockte Pflegestelle am Bett vollständig finanziert wird“. Das Direktorium des Brüderkrankenhaus St. Josef Paderborn hat daraufhin beschlossen, diese Finanzierungschance des Gesetzgebers zu nutzen und eine Personaloffensive zu starten.

Publiziert in Paderborner Journal

Ausstellung „Sorgearbeit“ wird am Dienstag, 5. Februar, um 14 Uhr im Foyer des Kreishauses Paderborn eröffnet

Kreis Paderborn (krpb). Im Projekt „CariFair“ betreuen Frauen aus Polen Pflegebedürftige in deutschen Haushalten. Die Berliner Fotografin Marlene Pfau hat die Arbeit einer Betreuungskraft in einem Haushalt im Kreis Paderborn mit ihrer Kamera begleitet.

Publiziert in Paderborner Journal

Kreis Paderborn und Wohlfahrtsverbände starten einzigartige Kooperation

Kreis Paderborn (krpb). Wer bringt mir einen Kasten Mineralwasser mit, wenn ich selbst nicht mehr tragen und einkaufen kann? Wer passt auf meinen pflegebedürftigen Angehörigen für eine Stunde auf, damit ich etwas Freiraum für mich habe? Wer bezahlt den Hausnotruf, oder andere Hilfsmittel, wenn ich noch keinen Pflegegrad habe? Wer als älterer Mensch alleine zu Hause lebt oder wer einen Angehörigen pflegt, fühlt sich mit seinen vielen Fragen häufig alleine gelassen. Das soll sich nun ändern: „Die meisten älteren Menschen wollen möglichst lange und möglichst selbstständig im eigenen Zuhause leben. Der Kreis Paderborn will ihnen dabei helfen und hat deshalb ein neues Angebot ins Leben gerufen, das konkret und vor Ort hilft“, erklärt Landrat Manfred Müller.

Netzwerktreffen familienfreundlicher Unternehmen im Kreis Paderborn: Pflege und Erziehung – wie man die Vereinbarkeit von Familien und Beruf sicherstellt und Fachkräfte bindet

 Kreis Paderborn (krpb). Heiraten, Kinder bekommen, vielleicht ein Haus bauen oder kaufen, sich im Job etablieren oder sogar Karriere machen, sich um die pflegebedürftigen Eltern kümmern, und immer schön lächeln. Forscher nennen das die Rush Hour des Lebens und meinen insbesondere auch die Generation zwischen 30 und 40. Familienfreundliche Unternehmen haben verinnerlicht, dass sie insbesondere ihre weiblichen Führungs- und Fachkräfte nur halten können bzw. qualifizierte Beschäftigte hinzugewinnen, wenn sie darauf mit flexiblen Arbeitszeitmodellen und Rahmenbedingungen reagieren. Im Kreis Paderborn zeichnete Landrat Manfred Müller in 2017 im Paderborner Kreishaus insgesamt 27 Unternehmen mit dem Gütesiegel „Familienfreundliches Unternehmen“ aus.

Publiziert in Paderborner Journal

Diözesan-Caritasverband diskutiert verlässliche Einsatzzeiten in der Pflege

Paderborn (cpd). Der Pflegenotstand ist in aller Munde. „Er war lange angekündigt. Seit letztem Jahr trifft er uns mit voller Wucht“, sagt Christoph Menz vom Diözesan-Caritasverband. Umso wichtiger sei es, den vorhandenen Pflegekräften gute Arbeitsbedingungen zu bieten. Doch dabei hapert es. „Es gibt eine hohe Unzufriedenheit der Pflegenden mit Arbeitszeitregelungen und Dienstplangestaltung“, stellte Prof. Dr. Knut Dahlgaard bei einem Pflege-Fachtag des Diözesan-Caritasverbandes in Paderborn fest.

Publiziert in Paderborner Journal

Paderborn. Im Brüderkrankenhaus St. Josef Paderborn startet am 8. November der nächste Pflegekurs für Menschen, die ihre dementen Angehörigen in den eigenen vier Wänden pflegen oder beabsichtigen dies zu tun. Es gibt  noch freie Plätze. Der Kurs gibt Tipps für den Übergang von der Klinik in die häusliche Pflege. Die drei Treffen am 8., 13. und 15. November finden jeweils von 16:30 bis 20:30 Uhr statt. In Kleingruppen werden praktische Pflegetechniken und Anwendungen im Umgang mit dementen Personen vermittelt und trainiert, sozialrechtliche und psychosoziale Aspekte, Tipps rund um die Pflegeversicherung oder Hilfen bei persönlicher Überlastung werden ebenfalls thematisiert. „Bei aller Vermittlung von Fachwissen und Fertigkeiten geben wir dem persönlichen Erfahrungsaustausch genügend Raum. Das gibt den Teilnehmern Kraft für die riesige Herausforderung“, so Pflegetrainerin Michaela Pahlke.

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